Kürbis-Ingwer-Suppe
18. November 2006Weil ich schon mal dabei bin, gleich noch ein Rezept bei dem es schade wäre, wenn es mir verloren ginge: Eine unglaublich köstliche Kürbissuppe mit Ingwer. Dazu braucht man natürlich erstmal einen Kürbis, am besten so einen roten. Ich glaube, man nennt diese Muskatkürbisse. Davon braucht man so ca. 500gr (eher ein bisschen mehr als weniger). Erstmal aufschneiden, Kerne raus und in 1-2cm große Stücke schneiden. Dann einen Apfel schälen und entkernen und eine Kartoffel schälen. Beide in kleine Stücke schneiden. In einem ausreichend (~2l) großen Topf 1 El Puderzucker karamelisieren und das geschnittene Zeugs darin kurz anschwitzen. Dann mit einem 3/4 Liter leichte Gemüsebrühe ablöschen und ca. 20 Minuten köcheln lassen, so dass der Kürbis schön weich wird. Jetzt einen Schwups Curry dazu, eine durchgepresste Zehe Knoblauch, 150g Sahne und ein daumenspitzen-großes, geriebenes Stück Ingwer dazu. Dann das ganze mit dem Pürierstab durchmixen. Jetzt ca 40g Butter in kleinen Stücken dazugeben und nochmal kurz aufkochen. Mit Salz und Muskat abschmecken und fertig! Vor dem servieren tut man normalerweise – wenn man es hat – noch einen Schuß Kürbiskernöl dazu, das gibt der Sache dann den ultimativen Kick. Aber Vorsicht, die Suppe hat Suchtpotential. Ein folgender Hauptgang wird meist schon satt begangen und kann nur selten die Begeisterung noch steigern ![]()



Comment von kulinaria katastrophalia
18. November 2006 @ 21:42
Da wird uns ja Konkurrenz gemacht
Comment von zeank
18. November 2006 @ 21:44
hehe
Comment von kulinaria katastrophalia
18. November 2006 @ 21:48
Und wo ist die photodokumentarische Darbietung
Comment von zeank
18. November 2006 @ 22:05
voila
Comment von fitzcarraldo
19. November 2006 @ 18:19
hunger! ich will auch!!!
Pingback von Gemach, gemach! | kulinaria katastrophalia
26. November 2006 @ 15:37
[…] Fleischhaltige Vergnügungen andernorts hinter sich lassend, bedeutsam den neuen Tage mit wenig fleischlichem Inhalte, aber anderersartig reichhaltig präsentierten Frühstücke gemächlich angehen war angesagt, um den neuen Tage zur fortgeschrittenen Mittagszeit zu begehen. Grund für ein kleines Foto, das sich mal wieder der nicht allzu späten Zubereitungskombination widmet zu präsentieren, welches zugleich dem Wiedereinstieg ins Bloggeschäft gewidmet ist, in welchem neuerdings auch nicht-kulinarische-Blogs herumwildern wie an playground zu sehen ist, der nur leere Teller zu präsentieren wünscht. Herzlichen Glückwunsch übrigens an Spülkönig & Kitchenqueen, die den Blogevent Kastanie gewonnen haben (der nebenbei bemerkt eine ganze volle Stimme, die übrigens nicht unsere eigene war, auf uns entfallen liess) mit ihren Maronenstrudel mit Zwetschgenkompott […]
Comment von Luc
12. Oktober 2007 @ 20:31
Super Rezept… *schmeck* Ich empfehle wirklich reifen Kürbis zu nehmen, mit dem Ingwer nicht zu geizen und mit Muskatnuss abzuschmecken.